Die Karibik unter Wasser mit Sandals Resorts

Acht Inseln und mehr als 100 Tauchplätze

© Sandals Resorts

Unter der Wasseroberfläche zeigt die Karibik eine ebenso vielfältige Seite wie an Land: Vor Grenada liegen zahlreiche Wracks, Saint Lucia ist für seine Korallenwände und farbenreichen Riffe bekannt, auf den Bahamas begegnen Taucher regelmäßig Riff- und Ammenhaien, während Saint Vincent mit einer besonders vielfältigen Makrofauna aufwartet. Bei Sandals Resorts sind Tauchgänge an mehr als 100 Tauchplätzen verteilt auf acht Inseln bereits im All-inclusive-Angebot enthalten. Zertifizierte Gäste tauchen täglich an Riffen, Höhlen, Canyons und Wracks – inklusive Ausrüstung, PADI®-Begleitung und Transfer per Tauchboot.

Jede Karibikinsel hat ihr eigenes Tauchprofil: Korallenwände, Canyons, Wracks und Höhlen prägen die Unterwasserlandschaft, in der unter anderem Seepferdchen, Mantarochen, Haie und Schildkröten leben. Welche Arten und Formationen Taucher entdecken, unterscheidet sich dabei von Insel zu Insel. Sandals Resorts macht diese Unterwasserwelten mit einem inkludierten Tauchprogramm an mehr als 100 Tauchplätzen auf acht Inseln zugänglich. Zertifizierte Taucher, die in einem Sandals Resort übernachten, können täglich bis zu zwei Tauchgänge mit jeweils einer Flasche oder einen Tauchgang mit zwei Flaschen unternehmen; Ausrüstung und Begleitung durch PADI®-zertifizierte Tauchlehrer sind inklusive. Das Unternehmen hat in der Karibik zur Ausstellung von mehr als 100.000 PADI®-Zertifizierungen beigetragen und zählt laut PADI® zu den fünf führenden Tauchveranstaltern der westlichen Hemisphäre. Zum Einsatz kommen speziell für den Tauchsport konzipierte Newton Dive Boats mit Tauchplattform, Süßwasserdusche, Flaschenhalterungen, Erste-Hilfe-Ausrüstung, Notfallsauerstoff und Funksystemen. Nur in den 24 Stunden vor der Abreise finden aus Sicherheitsgründen keine Tauchgänge statt und lediglich der eigene Tauchschein ist mitzubringen.

Jamaika: vier Küstenregionen und mehr als 50 Tauchplätze
Jamaika zählt mit mehr als 50 Tauchplätzen in vier Küstenregionen zu den vielseitigsten Tauchdestinationen der Karibik. Rund um Montego Bay finden sich gut zugängliche Riffe und Wracks, die sich sowohl für Taucheinsteiger als auch für Gäste eignen, die eine weitere PADI®-Zertifizierung erwerben möchten. Ausgangspunkte sind Sandals Montego Bay und Sandals Caribbean Cay, die beide am 18. Dezember 2026 wiedereröffnen. © Sandals ResortsVor Negril liegen mehr als 15 Tauchplätze mit Korallenriffen und Wracks, an denen Adlerrochen, Kugelfische, Seepferdchen und Muränen anzutreffen sind. Ocho Rios zählt 18 Tauchplätze, darunter Catherine Cavern mit Korallenpassagen und einem ehemaligen Minensuchboot in rund 15 Metern Tiefe; erreichbar sind sie von Sandals Dunn’s River, Sandals Ochi und Sandals Royal Plantation. An der Südküste erschließt Sandals South Coast, das am 18. November 2026 wiedereröffnet, weitere 18 Spots mit Riffen, Canyons und Weichkorallenwänden und im Meeresschutzgebiet vor dem Resort ist Schnorcheln direkt vom Strand möglich.

Saint Vincent: Makrofauna und Inseltauchgänge
Saint Vincent gilt unter Tauchern als „Critter Capital of the Caribbean“, also als Hotspot für kleine und ungewöhnliche Meeresbewohner, und ist für seine vielfältige Makrofauna bekannt. In den farbenreichen Riffen lassen sich unter anderem Seepferdchen, Muränen und Haie beobachten, zu bestimmten Jahreszeiten auch Wale. Einmal pro Woche organisiert Sandals Saint Vincent and the Grenadines einen kostenpflichtigen „Super Dive“ nach Bequia oder Mustique mit zwei Tauchgängen, Snacks an Bord und einem freien Nachmittag auf der Insel. Die Tour kostet ab rund 300 US-Dollar pro Person und ist direkt im Resort buchbar.

Curaçao: Wracks und Korallenrestaurierung
Artenreiche Tauchreviere und vergleichsweise flache Wracks wie Tugboat und Saba vor Curaçao machen auch diese Insel zu einer beliebten Destination für Tauchfans. Vom Sandals Royal Curaçao führt ein zusätzlich für rund 200 US-Dollar pro Person buchbarer Tauchgang zur unbewohnten Insel Klein Curaçao und ihren Korallenriffen. Ebenfalls gegen Aufpreis können Gäste außerdem über die BRANCH Coral Foundation und die Sandals Foundation an Projekten zur Wiederherstellung von Korallen teilnehmen.

Bahamas: Tauchen mit Haien
Auf den Bahamas sind Begegnungen mit Karibischen Riffhaien und Ammenhaien keine Seltenheit. Speziell in den Sommermonaten, während der Paarungszeit, nehmen die Sichtungen zu. Zusätzlich zum regulären Resortangebot kann das Sandals Royal Bahamian auch spezielle Tauchgänge ab 150 US-Dollar pro Person organisieren, die ab sechs Teilnehmern stattfinden.

Saint Lucia: Korallenwände und 21 Tauchplätze
Entlang der Küste Saint Lucias liegen 21 Tauchplätze, die vom Sandals Grande St. Lucian, Sandals Halcyon Beach und Sandals Regency La Toc erreichbar sind. Zu den bekanntesten Spots für erfahrene Taucher zählen Superman’s Flight und Fairyland, wo leichte Strömungen durch farbenreiche Riffe mit Schildkröten, Seepferdchen, Muränen, Rochen und großen Schwärmen tropischer Fische führen. Von Sandals Halcyon Beach und Sandals Regency La Toc werden Transfers zum und vom St. Lucia Dive Centre angeboten.

Antigua: Nachttauchgänge zwischen Riffen und Wracks
Rund um Antigua treffen Taucher zwischen Riffen und Wracks auf große Rochen, Kalmare, Langusten und Adlerrochen. Das Sandals Grande Antigua kann Nachttauchgänge ab rund 120 US-Dollar pro Person organisieren, bei denen auch Schildkröten und Haie zu beobachten sind.

Barbados: Wracks und Schildkröten in der Carlisle Bay
Die Carlisle Bay zählt mit ihren zahlreichen Wracks in geringer Tiefe zu den bekanntesten Tauchgebieten der Karibik und ist von Sandals Barbados sowie Sandals Royal Barbados erreichbar. Taucher begegnen dort Meeresschildkröten und gefleckten Muränen; in den vergangenen Jahren wurden entlang der Küste zudem häufiger Mantarochen gesichtet.

Grenada: Wracks und Unterwasser-Skulpturen
Grenada gilt als „Shipwreck Capital of the Caribbean“ und die meisten Tauchplätze sind vom Sandals Grenada in weniger als 20 Minuten per Boot erreichbar. Im ruhigen, klaren Wasser begegnen Taucher unter anderem Ammenhaien, Rochen, Grünen Muränen und Seepferdchen. Zu den bekanntesten Zielen der Insel zählt der Molinere Underwater Sculpture Park, eines der ersten Unterwassermuseen der Welt. Geführtes Schnorcheln an diesem Tauchplatz ist gegen Aufpreis ab 50 US-Dollar möglich, Snuba ab 100 US-Dollar und Tauchen ab 150 US-Dollar.

Weitere Informationen unter https://www.sandals.com/scuba/

 

Hien Stilkenbeumer
  © Sandals Resorts