Unser Blauer Planet hat diesen Beinamen aus gutem Grund bekommen – schließlich sind mehr als 70 Prozent der Erdmasse von Wasser bedeckt. Tauchsportbegeisterte Mitmenschen werden nun sicher Bilder der weltweit vielfältigen Ziele vor Augen haben. Möglichkeiten für traumhafte Unterwasserabenteuer gibt es dabei mit allen abwechslungsreichen Nuancen, die dieses Freizeitvergnügen bietet. Seien es die zahlreichen Tauchdestinationen im Mittelmeer oder entlegene tropische Korallenriffe: Wer mag findet auf der boot auch Reiseziele in den Nordmeeren. Fakt ist: Aquanauten seht (fast) die ganze Welt offen: auf der boot Düsseldorf 2027 finden Taucher in Halle 13 eine große Zahl Tauchreiseveranstalter und Tauchschulen aus allen Kontinenten.
Europa
Das Mittelmeer ist in der Rangliste der Biodiversität ganz vorne zu finden: mit den mehr als 17.000 verschiedenen Arten, die im europäischen „Hausmeer“ leben, wird es nur vom Korallendreieck im Westpazifik übertroffen. Auch wenn die europäischen Spezies nicht alle gleichzeitig hinter einem der abenteuerlichen Felsenriffe warten oder zusammen über eine der anmutigen Seegraswiesen schwimmen, ist jeder Tauchgang im Mittelmeer ein beeindruckendes Erlebnis.
Ein Riesenvorteil – das wissen nicht nur die Besucher des Düsseldorfer CARAVAN SALON –: viele Mittelmeertauchgebiete, so die spanische Costa Brava oder Kroatien, sind hervorragend mit einem Wohnmobil oder dem Auto mit Caravan zu erreichen. Auf die großen Inseln und Inselgruppen wie die Balearen, Korsika, Malta, Sardinien, Sizilien und Zypern sowie in die Türkei geht es ebenso wie auf die griechischen Inseln schnell und einfach mit dem Flieger. Gleiches gilt für das portugiesische Madeira und die Kanaren. Individualität lässt sich für Aquanauten somit in den europäischen Gefilden wunderbar ausleben.
Der Tauch-Klassiker am Mittelmeer dürfte wohl feststehen: die spanische Costa Brava ist seit den Anfängen des Unterwassersports ein Fixpunkt für viele Neptunjünger. Zwischen der Grenze zu Frankreich bis kurz vor Barcelona gibt es zudem beinahe ebenso viele fantastische Tauchreviere mit nahegelegenen Hotels wie Camping- und Stellplätze für Wohnmobile. Um Rosas, Cap de Creus, Cala Joncols und an den Islas Medas liegen traumhafte Tauchreviere. Bei Spanienfans ebenfalls hoch im Kurs: Mallorca; hier punkten Fischreichtum und zahlreiche Höhlen sowohl für Anfänger als auch erfahrene Taucher.
Eine der kürzesten Anfahrt bei einer Anreise aus den Ländern nördlich der Alpen bringen hingegen die Tauchziele an den Küsten des Ligurischen Meeres. Zwischen La Spezia und Genua sticht besonders das italienische Meeresschutzgebiet vor Portofino hervor. Bei Tauchern hoch angesehen sind nicht zuletzt die Inseln der Toskana. Unter diesen italienischen Kleinoden stechen besonders Elba und das noch beschaulichere Giglio hervor. Auf beiden gibt es alteingesessene Tauchschulen. Auch hier zeigen sich viele Riffe dank Gelber und Roter Gorgonien – die zu den Hornkorallen gehören – im Licht der Unterwasserlampen in flammenden, lebendigen Farben. Sie stehen damit so manchem Tropenriff in Nichts nach. Barrakudas in zahlenstarken Schwärmen sowie teils wahrhaft große, bullig wirkende Zackenbarsche beeindrucken bei jeder Begegnung fast überall im Mittelmeer.
Auf der Ostseite des italienischen Stiefels warten an der gegenüber liegenden Adriaküste die Tauchreviere von Kroatien. Sie sind für motorisierte Taucher ebenfalls schnell zu erreichen. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr Küstenabschnitte und Inseln zu Unterwasser-Naturschutzgebieten erklärt. Die belebten Riffe und der Fischreichtum sorgen daher bei jedem Tauchgang für Begeisterung.
Das gilt auch für die Insel Sardinien. Dort haben die Gebiete im nördlichen Drittel schon lange den Ruf, zu den Top-Tauchgebieten Europas zu gehören. Die Gestade vor der Küste von Palau di Gallura unweit des Capo d’Orso sind mit ihrer Nähe zum Maddalena Archipel für Taucher nördlich der Alpen (noch?) ein Geheimtipp. Im Osten bei Alghero bieten die Riffe und kleinen Höhlen um das Capo Caccia ebenfalls epische Unterwasserabenteuer. An der Küste um Santa Teresa di Gallura, dort ist der Hafen für die Fähre nach Korsika, liegt das dritte Toptauchgebiet im Norden der zweitgrößten Mittelmeerinsel. Wer dorthin nicht mit dem eigenen Auto, etwa per Fähre von Genua, sondern mit dem Flieger anreist, sollte sich ein Gefährt mieten. Übrigens: Einige Tauchbasen ganz im Norden Sardiniens steuern mit Tagestouren auch die zu Korsika gehörenden Lavezzi-Inseln an. Dort sind die neugierigen Riesenzackenbarsche seit Jahrzehnten legendär. Tauchbasen gibt es natürlich auch zahlreich auf der französischen Geburtsinsel von Kaiser Napoleon.
Bei den italienischen Top-Tauchrevieren darf Sizilien nicht fehlen. So ist Trapani im Nordwesten Startpunkt für Ausfahrten zu teils legendären Spots. Vor der Küste liegen mit den Ägadischen Inseln zudem einige der besten Tauchregionen rund um Sizilien. Gleiches gilt für das kleine Ustica rund 55 Kilometer nördlich von Palermo. Massentourismus ist auch hier völlig unbekannt.
Der EU-Staat Malta mit der gleichnamigen Hauptinsel und den Nachbarinseln Gozo und dem unbewohnten Comino ist in der Riege der europäischen Tauchziele schon seit Jahrzehnten eine feste Größe. Besonders beliebt sind neben den für Taucher versenkten Wracks die zahlreichen Unterwasserhöhlen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. An der Küste Gozos genießt der Blue Dome (auch Blue Hole von Gozo) einen weltweit legendären Ruf und ist zudem ein traumhafter Fotospot. Das Beste: der Platz eignet sich auch für Taucher mit etwas weniger Erfahrung, weil die Oberfläche immer in Sicht bleiben kann.
Die türkische Mittelmeerregion steht bei vielen Tauchen noch nicht im Logbuch. Dabei gibt es dort eine ganze Reihe attraktiver Ziele. Dazu zählt das hierzulande noch wenig bekannte Ayvalik. Der charmante Ort, zu dem auch die Insel Cunda gehört, wird gelegentlich als „das türkische Saint-Tropez“ bezeichnet. Die Unterwasserwelt wartet hier mit einer Besonderheit auf: wachsen die roten Edelkorallen im Mittelmeer normalerweise eher in größeren Tiefen üppig, sind sie vor Ayvailk auch in für Sporttauchern einfach erreichbaren Zonen zu finden. Das Meeresschutzgebiet Ayvalık-Inseln-Naturpark sorgt dafür, dass die Schönheit dieser Unterwasserwelten erhalten bleibt.
Ein weiteres Tauchziel ist Adrasan – hier können Taucher mit Glück einer Mönchsrobbe begegnen und Relikte aus der Antike wie steinerne Sarkophage sehen. Zwischen diesen beiden Gebieten warten auch vor Bodrum Unterwasserabenteuer mit einem Amphorenfeld, einfachen Höhlentauchgängen und etwa Abstiegen am Marmaris Wrack. Nicht unerwähnt bleiben darf die Region Antalya an der Südküste der Türkei. Außer einem Wrack aus dem Ersten Weltkrieg in rund 25 Meter Tiefe zählen Meeresbewohner wie kleine Brassenschwärme, Barrakudas, Muränen und Zackenbarsche zu den Unterwasserattraktionen. Einzigartig im Mittelmeer: im Gallipolli Historical Underwater Park warten 23 Wracks aus mehr als 110 Jahren darauf, von Tauchern erkundet zu werden.
Als Tauchziel zu Unrecht oft unterschätzt: Zypern, die östlichste Insel im Mittelmeer. An der Südküste, am Rand der Larnaka Bay, liegt sogar einer der unumstritten besten Wracktauchplätze des Mittelmeers: Die „Zenobia“, eine 172 Meter lange in Schweden gebaute Fähre, sank dort 1980 bei ihrer Jungfernfahrt. Mit Tiefen zwischen 18 und 42 Meter eignet sie sich für jede Taucherfahrung. Drei Meilen rund um den Pott ist die Fischerei verboten, entsprechend viel Leben bekommen Taucher dort zu sehen. An der Südküste der Insel gibt es mehr als 30 weitere ausgewiesene Tauchplätze – Langeweile ist hier also (auch) Unterwasser ein Fremdwort.
Zu den europäischen Top-Tauchzielen gehören nicht zuletzt die im Ostatlantik liegenden spanischen Kanarischen Inseln sowie das portugiesische Madeira. Beide Ziele beeindrucken unter anderem mit zahlreichen Großfischen in ihren Tauchrevieren. Madeira hat mit dem Garajau Meeresschutzgebiet ein Areal geschaffen, in dem Taucher etwa Mantas, Riesen-Zackenbarsche und mit etwas Glück sogar Mönchsrobben begegnen können. Würden die Kanarischen Inseln hingegen ein Wappentier unter den Meeresbewohnern küren, es wäre wohl der Engelhai. Die allgemein harmlose Spezies lässt sich meist schon in den von uralter Lava gebildeten Riffen am Ufer aus nächster Nähe beobachten.
Afrika
Seit mehr als 50 Jahren sind die ägyptischen Riffe im Roten Meer eine feste Größe für den Tauchsport. Das Land ist dank seiner politischen Stabilität und der allgemein sehr guten Sicherheitslage seit Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Ziele auch für Taucher avanciert. Infos dazu gibt es aus erster Hand von der Egyptian Tourism Authority, aber auch von zahlreichen internationalen Tauchbasen und Reiseveranstaltern in der Tauchhalle 13.
Die Korallenriffe um die Halbinsel Sinai sind das Europa nächstgelegene tropische Tauchrevier. Wissenschaftler der Schweizer Universität Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) haben in diesem Zusammenhang festgestellt, dass die Korallen im Roten Meer über eine natürliche Hitzetoleranz verfügen. So ist die Bandbreite für Taucherlebnisse vor Ägyptens Ostküste und im Golf von Aqaba nach wie vor immens. Zwischen Hotels mit unmittelbar vor dem Strand gelegenem Hausriff bis hin zur mehrtägigen Tauchkreuzfahrt an die Traum-Riffe ganz im Süden der ägyptischen Rotmeerküste bleiben fast keine Wünsche offen. Vor Hurghada lohnt der Besuch der zahlreichen Wracks wie etwa die „Thistlegorm“ oder die „Giannis D“. Auch einfache Tauchplätze wie Shaab El Erg – besser bekannt als Dolphin House – mit der Aussicht auf Begegnungen mit den Meeressäugern sind nach wie vor reizvoll. Legendenstatus haben vor allem die vorgelagerten Tauchreviere, wie sie an den Brother Islands, dem Daedalus- und Elphinstone-Riff liegen. Noch entlegener und damit den Nimbus weitgehend unberührt zu sein, sind das St.-John’s Reef, das Elba-Riff und die Fury Shoals kurz vor der Grenze zum Sudan.
Auch der Inselstaat Mauritius wird dem afrikanischen Kontinent zugerechnet. Das Land gilt als eines der friedlichsten weltweit. Trotz ihrer fast ausschließlich von Einwanderung geprägten Geschichte leben die Bewohner unterschiedlicher Glaubensrichtungen hier friedlich miteinander. Einige der besten Tauchreviere liegen im Norden vor der Ortschaft Pereybére. Dort beeindrucken einfach zu betauchende Wracks und kleine Riffe mit einer reichen Vielfalt an kleinen und großen Meeresbewohnern.
Asien
Die Malediven im Westen und Indonesien sowie die Philippinen im Osten: Der Indische Ozean zählt zu den facettenreichsten Meeren für Tauchabenteuer. Aus Europa gibt es unzählige Flugverbindungen; sie lassen sich bei der Reisebuchung meist einfach individuell gestalten, so dass dem persönlichen Sicherheitsaspekt unkompliziert Rechnung getragen werden kann.
In den 26 Atollen der Malediven gibt es fast 200 Tauchbasen. Die dem Flughafen Male am nächsten gelegenen finden sich im Norden des Süd-Male-Atolls und im Nord-Male-Atoll. Die entlegensten sind im Süden auf den Inseln Gan und Canareef. Wer im weitgehend unberührten Norden tauchen möchte, reist mit dem Inlandsflieger weiter nach Hanimadhoo. Von dort sind es nur kurze Bootsfahrten zu einer der nur vier Basen in dieser Region. Auf der boot 2027 informieren viele Tauchreiseveranstalter über Ziele auch auf den anderen Atollen.
Setzen wir unsere (Tauch-)Erkundungsreise nach Osten fort, kommen alsbald die Andamanensee und Thailand in den Blick. Jede Menge Tauchbasen gibt es auf den Inseln Phuket und Koh Lanta ebenso wie in Khao Lak. Wer Tauchgänge mit kurzen Fahrten bevorzugt, der wird auf den Inseln fündig, aber auch hier werden längere Tauchkreuzfahrten angeboten. Von Khao Lak aus sind die berühmten Similan Inseln mit Ganztagesfahrten zu erreichen. Thailand ist für bunte Riffe und Großfischbegegnungen, etwa mit Mantas und Leopardenhaien, bekannt. Anmutig und klein: Harlekingarnelen und die hübschen Geisterpfeifenfische.
Der größte Inselstaat der Welt ist Indonesien. Taucher denken bei dortigen Reiszielen nicht selten zuerst an das Raja Ampat Archipel. Unstrittig zählt auch der Wakatobi Nationalpark – ein UNESCO-Biosphärenreservat – zu den interessantesten Tauchgebieten unseres „Blauen Planeten“. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer fantastischer Tauchgebiete. Dazu gehören außer Bali auch die Molukken. Allgemein sind Indonesiens Gewässer für ihre beeindruckende Artenvielfalt bekannt. Ausführliche Infos dazu gibt es im Indonesian Joint Pavillon in Halle 13.
Wenn es wie bei den südostasiatischen Philippinen heißt „mehr als 7000 Inseln“, werden wohl die meisten Taucher hellhörig. Dort leben vom größten Fisch der Welt, dem harmlosen Walhai, bis zu kleinen Nacktschneckenarten in zauberhafter Farbenvielfalt unzählige Spezies im Meer. An vielen Tauchplätzen lassen sich enorm große Schildkröten und dichte Fischschwärme beobachten. Auch 2027 gibt es am großen Philippinen-Stand in Halle 13 umfangreiche Infos und Angebote.
Mikronesien – kaum ein Gebiet mit Tauchzielen klingt bis heute derart geheimnisvoll wie die Inselregion im Westpazifik. Dieser Nimbus hält sich (zurecht!) seit vielen Jahren, auch wenn Tauchbasen aus Palau und Yap schon seit Dekaden auf der boot Düsseldorf präsent sind und zahlreiche Stammkunden unter den Tauchern haben.
Im Falle von Palau liegt das sicher an Spots wie den weltberühmten Strömungskanälen mit ihrem farbenfrohen Korallenbewuchs. Dazu zählt auch der Platz Blue Hole, wo sich Riffhaie regelmäßig ein Stelldichein geben. Schiffs- und Flugzeugwracks ergänzen die Riege der fantastischen Tauchplätze und dann ist da ja auch noch der legendäre Quallensee. Von tropischem Wald eingerahmt kann dort gefahrlos mit den harmlosen Tieren geschnorchelt werden. Wer gar nicht oft genug in Palaus Fluten hinabsteigen kann: Eine Tauchkreuzfahrt löst auch dieses Problem! Spektakuläre Fotos vom Inselreich und auch dem Quallensee sind auch bei einem Rundflug möglich.
Nicht weniger exotisch: Unweit des Marianengrabens, an der Kante des 8527 Meter tiefen Yap-Trench, liegt Yap Island. Seit 1990 gibt es dort das einzige Tauchhotel der Insel: das Manta Ray Bay Resort des deutschstämmigen Texaners Bill Acker. Der hatte auf der Insel schon 1986 die Basis Yap Divers gegründet. Der Name des Hotels ist dabei (Tauch-)Programm: die Riesenrochen sind ganzjährig sogar an Putzerstationen in der flachen Lagune aus allernächster Nähe zu beobachten. Andere große Meerestiere wie Haie, Napoleonfische und Meeresschildkröten ziehen durch die Strömungskanäle. Bemerkenswert sind Yaps ausgedehnte, intakte Steinkorallenfelder an den Außenriffen. Yap ist übrigens die Insel mit dem weltberühmten überdimensionalen Steingeld, das im Dschungel steht und bis heute zur Zahlung von Immobilien genutzt wird. Auch wenn das den Tieren im Meer egal sein dürfte: für Taucher lohnt ein Ausflug an diese einzigartige Stätte zwischen den Unterwasserabenteuern im Meer unbedingt.
Die boot kommt bei ihrer weltumspannenden Übersicht der Tauchregionen nicht ohne die Karibik aus. Europäische Aquanauten lieben besonders die niederländisch geprägten ABC-Inseln. Ist Curaçaos Hauptstadt Willemstaad historisch-stilistisch ein Stück „Altes Europa“, zeigen sich die Tauchplätze typisch karibisch mit meist sanft abfallenden Riffen. Dort wachsen die charakteristischen Fächerkorallen sowie große Röhrenschwämme. Die Insel ist ideal für alle, die gerne direkt vom Ufer an die Tauchplätze kommen. Die meisten der je nach Zählweise rund 70 Einstiege liegen an der vor Wind und Wellen geschützten Süd-/Südwestseite. Wer Bootstauchgänge mag, findet auch dafür mehrere Tauchbasen.
Das deutlich kleinere Bonaire ist im Gegensatz zu Curaçao unmittelbar Teil des Königreichs der Niederlande. Es ist noch eine Spur mehr auf Taucher ausgerichtet. Auch hier sind die Rifflandschaften wie im größten Teil der südlichen Karibik von Venusfächern und anderen Korallen sowie Schwämmen geprägt. Eine Vielzahl von Fischen lebt hier natürlich auch: 1979 eingerichtet, ist der Meeresschutzpark von Bonaire einer der ältesten der Welt.
Zum Schluss sollten auch die Bahamas nicht unterschlagen werden. Schließlich hat dort vor Nassau auf der Insel New Providence schon ein gewisser James Bond Unterwasserabenteuer erlebt. Im Westen der Insel verläuft die Tiefseesenke Tongue of the Ocean. Hier sind auf dem Plateau vor der Insel Großfische wie Haie, Rochen und Nassau-Grouper zu beobachten während an den Steilwänden große Schwämme und Korallen beeindrucken.
Zu dieser wie zu allen anderen Destinationen gibt es bei vielen Tauchreiseveranstaltern in Halle 13 der boot 2027 Tipps und detaillierte Informationen. Kurzum: Der nächste Tauchurlaub beginnt somit schon im Januar in Düsseldorf am Rhein. Einen Überblick über alle Ausstellerinnen und Aussteller in der Halle 13 gibt es ab Ende Oktober in der Datenbank auf www.boot.de
Messe boot / Frank Schneider
Frank Schneider
