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GRD unterstützt Müllsammelaktion: Stand up Paddler halten die Gewässer sauber

Stand up Paddler schätzen die Bewegung in der Natur und viele von ihnen sammeln bereits vielerorts Müll ein, der auf und im Wasser schwimmt. Dieses positive Bewusstsein möchten SUPscout und Starboard zum zweiten Mal mit einer bundesweiten SUP Müllsammelaktion unterstützen. Sie koordinieren am ersten Wochenende im September (5. und 6. September) Treffen der Paddler in ganz Deutschland, bei denen gemeinsam der Müll an Seen, Flüssen und an der Küste gesammelt wird. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine GRD e.V. ist als Partner am Standort Starnberg, vom SUP CLUB Starnberger See, mit einem Infostand vor Ort.

Was passiert?

Man trifft sich mit anderen zum gemeinsamen Müll sammeln und sorgt so dafür, dass unsere Seen und Flüsse ein bisschen sauberer werden.

Wer kann mitmachen?

Jeder ist eingeladen auf der Eventseite von SUPscout.de eine Aufräum-Aktion an einem der beiden Tage einzutragen, um weitere Mitpaddler zu motivieren – egal ob mit SUP-Board, Kanu oder Kajak. Bereits jetzt haben sich rund 20 SUP Stationen aus ganz Deutschland eingetragen, aber es können auch Privatpersonen einladen.

„In Bayern hat das Aufräumen in der Natur als Ramadama schon eine lange Tradition und macht gemeinsam auch Spaß. Ich würde mich freuen, wenn die Aktion generell ein Bewusstsein dafür schafft, dass man Müll, wie insbesondere Plastik, gar nicht erst in die Natur wirft“, so Eliane Droemer von dem Boardhersteller Starboard. Das Unternehmen informiert alle zugehörigen SUP-Stationen zu der Aktion und liefert kostenfrei Müllpicker aus recyceltem Kunststoff, die am Paddel befestigt werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir bei dieser tollen Aktion als Partner am Standort Starnberger See mit dabei sein dürfen, denn es ist wichtig Bewusstsein für die Verschmutzung unserer Gewässer zu schaffen. Nicht nur die Meere sind belastet, leider auch die Seen. An unserem Infostand werden wir – neben unserer Delfin – und Meeresschutzarbeit  –  auch darüber informieren, wie man im Alltag Plastik sparen und letztlich drauf verzichten kann. Es gibt mittlerweile viele Alternativen, die zum besseren Schutz der Umwelt beitragen“, erklärt die Diplom-Biologin Verena Platt-Till von der GRD.

ECKDATEN MÜLLSAMMELAKTION STARNBERGER SEE

GRD

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