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by Manuel Wagner 12.01

Meine erste Taucherfahrung

Hallo, mein Name ist Manuel. Ich bin 15 Jahre alt. Ich erzähle euch jetzt über meinen ersten spannenden und großartigen Tauchgang.

Begonnen hat alles, als ich mich mein Nachbar Michael generell über das Tauchen in ein Gespräch  verwickelte. Eigentlich hatte ich nie darüber nachgedacht, es selbst einmal auszuprobieren. Sportlich bin ich mehr auf Eishockey ausgerichtet, das ich im Winter in einer Jugendmannschaft spiele.

Aber es entwickelte sich doch auch hin zum Tauchen. Wie? Ganz einfach.

Michael, der große Taucherfahrung besitzt und auch viele Unterwasserfilme für das Fernsehen gedreht hat hat, , erzählte mir am Abend eines Sommerfestes viel über die Welt unter Wasser. Wegen meiner großen Begeisterung über das Gespräch fragte er mich spontan, ob ich nicht mal Lust hätte mit ihm zum Tauchen zu gehen. Ich ging natürlich sofort darauf ein und freute mich wahnsinnig auf meinen ersten Tauchgang.

Bald war es auch schon so weit, wir fuhren nach Aufhausen, in der Nähe von Erding (bei München) zum DIVER`s Indoor Tauchzentrum . Ich war natürlich aufgrund der großen Vorfreude sehr angespannt  und hatte richtiges Lampenfieber. Vor unserer Fahrt hatte er mir einige Stunden Tauchtheorie vermittelt, begleitet durch die Software TAUCHEN 4.01 und KINDERTAUCHEN. Hier fand ich in Wiederholung all das, was er mir an theoretischen Grundlagen schon erzählt hatte und viele neue Details, die mir den weiten Bogen der Tauchsportgrundlagen deutlich machten. Einfach toll, die Idee über meinen Weg zum Tauchsport eine Geschichte, eine Serie zu machen, führte auch dazu, dass ich mit dem neuesten Ausrüstungsteilen von MARES ausgestattet wurde. Ehrlich gesagt, was da alles in der Tauchtasche auf mich wartete, ich hatte keine Ahnung, wie ich damit hätte umgehen sollen. Also Bammel hatte ich schon vor dem allerersten Tauchgang, keine Angst aber riesiges Lampenfieber. Ich hatte ja schon zugesagt, kneifen wollte ich aber auch nicht.

Dann endlich hatte ich meine Tauchausrüstung an, natürlich mit fachkundiger Hilfe von Michael. Ruhig und konzentriert erklärte er alle Handgriffe, dich ich zukünftig einmal allein machen muss, um das Jacket an der Flasche zu befestigen, dann auch den Lungenautomat , wie das Ventil zu öffnen ist und auf welche Tasten ich am Tariersystem des Jackets drücken muss um Luft hinein- oder hinaus zu lassen. Immer wieder wies er darauf hin, dass ich während des gesamten Tauchgangs ruhig atmen muss und beim Auftauchen keinesfalls die Luft anhalten darf, damit die Lunge nicht verletzt wird. Die Funktion des Lungenautomat erklärte er auch noch einmal ausführlich und zeigte mir die LUFTDUSCHE, mit deren Hilfe ich nötigenfalls das Wasser aus dem Atemgerät verdrängen kann, wenn ich es aus dem Mund genommen hatte und ich selbst vielleicht nicht genügend eigene Luftreserven hätte, um das mit eigener Kraft zu erledigen.

Ich geriet ganz schön ins Schwitzen, aber dann, als ich das erste Mal richtig unter Wasser war und dabei auch noch atmen konnte, schwebte ich wie in einer anderen Welt. - der „UnterWasserWelt“.  Ich konnte es kaum glauben, unter Wasser zu atmen in 5 Metern Tiefe, ich fühlte mich unwahrscheinlich frei und großartig!

Ich hatte natürlich noch Schwierigkeiten mit den ganzen Gerätschaften klar zu kommen, trotzdem fand ich unwahrscheinlich Spaß daran mit Michael unter Wasser noch einige Spiele zu probieren. Wir fanden im Becken ein neuartiges UNTERWASSERFRISBEE und mit Salzwasser gefüllte UW-Rugby – Bälle. Damit  vertrieben wir uns die Zeit und schon nach wenigen Minuten hatte ich die neue Technik an meinem Körper vergessen und schwamm den Bällen und dem Frisbee unter Wasser entgegen, als hätte ich nie etwas anderes getan. Das einzige Problem war meine nagelneue Tauchmaske, die dauernd anlief. Da hatten auch Michaels spezielle Tropfen, die auf dem Glas verteilt das Anlaufen verhindern sollten, keine Chance. Bei neuen Tauchmasken kann es eben vorkommen, dass Reste des Produktionsvorgangs auf dem Glas haften, wie er später sagte. Dann kann man nur zu einem alten Hausmittel greifen: Das Maskenglas wird mit Zahnpasta eingerieben und nach dem Antrocknen der Paste wird diese abgebürstet. Das entfernt schonend die Rückstände, die am dauernde Anlaufen Schuld haben. Nur leider ging uns auch irgendwann mal die Luft in der Flasche aus. Schade!

Ich bin sofortbereit, bald wieder mit Michael abzutauchen und ich glaube, dass ich auch weiterhin Spaß daran finden werde!

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