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Spanien: Tauchgang am Elefantenfuß

by Roland Glorius 8.04

Dort wo das spanische Festland seine Spitze nach Osten schiebt, befindet sich das „Cabo de la Nao“. Nicht weit entfernt zeigtt sich ein markanter, hoch aufragender Felsen im Wasser. Seine Entfernung zur Steilküste betragt etwa 140 m.
Die Form dieses Felsen erinnert an einen Elefantenfuss und so wird er von den Einheimischen auch genannt.
Hier kann nur mit dem Boot getaucht werden. Der nächste Hafen ist Javea.
Der Felsen vergrössert sich unter der Wasseroberfläche leicht pyramidenförmig. Sein Fuß ist unten hohl.
In Tiefen zwischen 20 m und 25 m hat er mehrere Eingänge, von den einige betauchbar sind. Taucht man von der Landseite aus ein, liegt der Eingang bei etwa 20 m. Im Inneren taucht man eine Stufe abwärts und man hat die Wahl zwischen einem Ausgang der geradeaus liegt und ausserhalb des Felsen rasch zur einer Tiefe von 30 m führt. Hier sind Leopardenschnecken, Conger und Langusten zu sehen. Die Felsen sind mit zahlreichen Schwämmen und Kalkalgen bewachsen. Es ist empfehlenswert diesen Ausgang zu benutzen, um später den gleichen Weg zurück zu tauchen. In der Höhle selbst wird dann nach links getaucht und durch einen weitern Ausgang taucht man wieder ins Freie. In der Höhle gibt es Springkrebse und Butt.
Aussen wird spiralenförmig am Felsen aufwärts getaucht, wobei das Boot bald erreicht wird. An dieser Südseite des Felsen sind Oktopusse, Barakudas, Meeräschen und Fischschwärme zu bewundern.
 

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