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Safariyacht MY Blue © UWW

by Michael Goldschmidt & Sabine Stollberger  7.16

Safariyacht MY Blue © UWW

Safariyacht MY Blue © UWW

Safariyacht MY Blue © UWW

Safariyacht MY Blue © Sabine Stollberger / UWW

Ahmed und Mostafa Hefni, Monika Hofbauer © UWW

Safariyacht MY Blue © UWW

Sonnendeck Safariyacht MY Blue © UWW

Sonnendeck Safariyacht MY Blue © UWW

Salon Safariyacht MY Blue © UWW

Salon Safariyacht MY Blue © UWW

Salon Safariyacht MY Blue © UWW

Salon Safariyacht MY Blue © UWW

Ägyptischer Abend Safariyacht MY Blue © UWW

Dinner auf dem Sonnendeck Safariyacht MY Blue © Sabine Stollberger / UWW

Suite Safariyacht MY Blue © UWW

Hammerhaie Daedalus Safariyacht MY Blue © UWW

Hammerhaie Daedalus Safariyacht MY Blue © UWW

Manta Daedalus Safariyacht MY Blue © UWW

Hammerhaie Daedalus Safariyacht MY Blue © UWW

Ruder Dunraven Safariyacht MY Blue © UWW

Ruder und Schraube Dunraven Safariyacht MY Blue © UWW

Dunraven Safariyacht MY Blue © UWW

Canyon Thomas Reef Safariyacht MY Blue © UWW

 Thomas Reef Safariyacht MY Blue © UWW

Jackson Reef Safariyacht MY Blue © UWW

Kleiner Canyon Thomas Reef Safariyacht MY Blue © UWW

Shark Reef Ras Mohamed Safariyacht My Blue © UWW

Jolanda Reef Safariyacht MY Blue © UWW

Jolanda Reef  Safariyacht MY Blue © UWW

Thistlegorm  Safariyacht MY Blue © UWW

Thistlegorm  Safariyacht MY Blue © UWW

Thistlegorm  Safariyacht MY Blue © UWW

Wrack Sara H. Kingston  Safariyacht MY Blue © UWW

Wrack Sara H. Kingston  Safariyacht MY Blue © UWW

Leichter Wrack Gordons Reef Safariyacht MY Blue © UWW

Rosalie Moller  Safariyacht MY Blue © UWW

Rosalie Moller  Safariyacht MY Blue © UWW

Big Brother Safariyacht MY Blue © UWW

Numidia  Safariyacht MY Blue © UWW

Numidia  Safariyacht MY Blue © UWW

Aida  Safariyacht MY Blue © UWW

Sie ist nicht zu übersehen und kann sich nicht verstecken. Das braucht sie auch nicht. Da liegt die "MY Blue" am Kai der neuen Marina von Hurghada vor ihrer 8. Reise. Beim Anblick der erst vor wenigen Wochen in Dienst gestellten Safariyacht, lässt sich ein gedehntes WOW nicht unterdrücken. Sie ist das neue Flaggschiff des Tauchreise - Spezialveranstalters Omneia mit Sitz in Köln. Monika Hofbauer, die Chefin von Omneia ist auf dieser außergewöhnlichen Safari der Superlative, 14 Tage Wracks im Norden und Süden des Roten Meers, mit an Bord. Und als Monika uns auf dem Tauchdeck entgegen kommt, stelle ich mir die Frage, ob sie kleiner geworden ist. Doch das täuscht, die MY Blue ist nur so groß.

Eigentlich sollte die MY Blue eine Privatyacht werden. Der Bau wurde bereits 2009 projektiert, dann 2011 auf Eis gelegt, da die Unsicherheit zu groß schien, in welche Richtung sich der Arabische Frühling entwickeln würde. Erst Ende 2012 entschieden sich die Eigner Ahmed und Mostafa Hefni das ehrgeizige Projekt umzusetzen. Mit 43 Meter Länge ist die MY Blue aktuell die größte Safariyacht, die von Ägypten aus zu den schönsten Tauchgebieten im Roten Meer von der New Marina in Hurghada aus ablegt.

Beeindruckend ist die Führung über das Schiff, die den Schrittzähler im iPhone gut beschäftigt. Monika folgend, Gänge entlang, Treppen hinauf und hinunter wird die Dimension der MY Blue eindrucksvoll erlaufen und es stellt sich die Frage, ob die Orientierung auch ohne Navi möglich sein wird… Eines ist schnell klar, wer für sich ein stilles Plätzchen sucht, um auch einmal allein seinen Gedanken nachhängen zu können, wird an Deck mit Sicherheit fündig.

Die MY Blue trägt ihren Namen zu Recht. Die Farbe Blau bestimmt das Lichtdesign in vielen Bereichen des einzigartig ausgestatteten und verarbeiteten Schiffs, das auf der eigenen Werft der Gebrüder Hefni gebaut wurde. Der hölzerne Rumpf sowie die Aufbauten sind nicht nur weiß gestrichen, nein, die MY Blue ist die erste Safariyacht, deren Außenversiegelung aus glänzend weißem Acryl besteht. Das ist natürlich teurer, aber wesentlich haltbarer und verleiht der MY Blue ihren einzigartig vornehm strahlenden Glanz. Die Tische im Salon sind ebenso weiß und acrylüberzogen, dazu weiße Lesersessel bzw. Bänke. Für die Wandverkleidungen und den Boden wurden helle Holzarten ausgesucht. Kein Detail blieb dem Zufall überlassen, ein moderner Innenarchitekt aus Kairo hat alle Proportionen der großzügigen Raumgestaltung durchdacht. Hier trifft man nicht auf plüschige Enge.
Der Salon steht den Gästen nicht nur zu den Mahlzeiten zur Verfügung, ein gemütliches Zusammensitzen ist rund um die Uhr möglich. Und hier findet auch das Tauchgangbriefing statt, ganz modern mit Powerpoint – Technik auf den großen TV-Flachbildschirm vom Laptop aus übertragen.
Auf die Integration einer Bar Theke wurde verzichtet, alle Getränke können selbst aus den Kühlfächern entnommen werden, eine Auswahl von Weiß- und Rotwein wird angeboten. Wasser, Tee und Kaffee sind kostenlos und Kleingebäck ist immer zum Naschen parat. Alle Getränke sind auch auf dem Ober- und Sonnendeck gekühlt im Selfservice verfügbar. Cocktails mixt Monika Hofbauer selber und so kann ein grandioser Sonnenuntergang nach einem wunderbaren Tauchtag etwa mit einem Campari – Orange rundum genossen werden.
Auf dem Oberdeck kann man im Heck- und Bugbereich an Tischen sitzend seine Getränke genießen, dazu die nachmittags gereichten Snacks. Bunte Sitzsäcke ziehen die Gäste magisch an, so lässt sich das Bordleben zwischen den Tauchgängen voll entspannt genießen.
Die Lounge auf dem Oberdeck ist voll klimatisiert, hier richten sich Gäste gerne ein, die auf ihr Laptop im Urlaub nicht verzichten wollen. Kostenloses WLan gibt es nicht nur in der Lounge, auf dem ganzen Schiff ist man online, solange man nicht zu weit vom nächsten Sendemast am Ufer entfern ist. Für unsere Safari galt Funkstille bei den Brothers, Daedalus und Elphinstone, ein himmlischer, unerreichbarer Zustand.
Man könnte den riesigen TV Bildschirm in der Lounge als Mittelpunkt der Blue verorten, gibt es Veranstaltungen wie die Fußball WM. Dann wird das Oberdeck zur Tribüne im Fußballstadion. Die Stewards reichen Chips, Popcorn und Erdnüsse, das alles mitten auf dem tropischen Roten Meer. 
Jeder Gast mit Smartphone und einer kostenlos zu ladendenden App kann seine Lieblingsmusik auf Bose Soundstationen drahtlos abspielen. Zwei mobile Anlagen kann man sich dafür ausleihen, eine drei weitere sind fest auf den Decks angebracht. Mit abwechslungsreicher Musik im Hintergrund macht das Anlegen des Equipments noch mehr Spaß.

Ab der Dämmerung wird aus der MY Blue die „Blue“. Dann strahlt der Name des Schiffs in leuchtendem Blau an den Aufbauten. Die Außengänge sind von blauen LED Lichtbändern beleuchtet und selbst die Treppe zu den Kabinen im Unterdeck hat blaue Lichtelemente integriert. Die blaue Stunde dauert so auf der MY Blue von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang.

Platz und nochmals Platz bietet die MY Blue den Gästen in allen Bereichen.  
Das Tauchdeck ist das bei weitem größte, das ich auf Safaribooten der upper class bislang vorgefunden habe. Wären alle 24 Gäste mit Ausrüstung nebst helfender Crew gleichzeitig auf dem Tauchdeck, jeder hätte reichlich  Platz für sich und sein Equipment.
Monika Hofbauer hat viel Erfahrung im Tauchbusiness und mit Safariyachten. In Zusammenarbeit mit Ahmed und Mostafa Hefni konnte daher vieles zur Optimierung des Tauchbetriebs auf der MY Blue realisiert werden. Die Anzüge trocknen auf dem Tauchdeck und hängen nicht hinter den Tauchgeräten im Ausrüstungsbereich. Das ist wirklich praxisorientiert. Zwei große Spülbecken für Foto- und Videogehäuse wässern die Technik der Bildschaffenden, zwei Duschen bedienen die Taucher selbst. 
Nach dem Tauchen auf dem riesigen Sonnendeck liegen oder in einem Sitz Sack versinken, das ist auch im Schatten möglich, weit entfernt einer Enge, wie sie an Mittelmeerstränden gepflegt wird.

Die Kabinen sind großzügig dimensioniert, die Badezimmer und Duschen sind größer als in vielen modernen Wohnungen. Zwei Entsalzungsanlagen an Bord produzieren so viel Wasser, dass selbst bei intensiver, gleichzeitiger Nutzung der Druck nie abfällt.
In den Kabinen im Unterdeck wurden erstmals neuartige Fenster realisiert, so dass der Blick aufs Meer und den Ankerplatz nicht nur durch ein kleines Bullauge möglich ist. Das ist ein angenehmer Luxus. Er gefällt jenen Gästen ganz besonders, für die es persönlich problematisch ist, eine Unterdeckkabine zu bewohnen.
Zur Ausstattung aller Kabinen zählen eine Minibar, Satelliten – TV, Klimaanlage, Bademäntel, Badehandtücher und ein Föhn. Das Design der Einrichtung und des Lichts unterstreichen das Gefühl, sich eher in einem hochwertigen Hotelzimmer, denn in einer Schiffskabine aufzuhalten. Die Betten sind ausgezeichnet, das spürt man schon nach der ersten Nacht, es gibt nur freundliche Signale vom Rücken.
Reichlich Steckdosen lassen die Ladegeräte von Smartphones, Kamera Akku - Chargern und Computern anschließen. Lampen Akkus und Blitzgeräte werden an der Ladestation auf dem Tauchdeck regeneriert.
Die Kabinen im Unterdeck haben getrennte Betten. Möchten Sie eine Suite mit Doppelbett bewohnen, dann käme die Kabine im Anschluss an den Salon auf dem Hauptdeck in Frage. Durch große Fenster haben Sie einen Panoramablick auf die Welt an der Steuerbordseite der MY Blue. Auf dem Oberdeck gibt es 4 Kabinen mit Doppelbett und ungestörtem Blick aus großen Fenstern.

Was ist genauso wichtig wie das Tauchen? Richtig, das Essen. Und das Ambiente dazu. Monika Hofbauer hat eine wunderbare Crew für die Küche und den Service im Salon an Bord. Geschirr, Besteck, Gläser, Platzsets tragen die Handschrift von Monika, alles sehr geschmackvoll ausgesucht. Zu den Mahlzeiten sind die Tische entsprechend einem guten Restaurant liebevoll eingedeckt.
Soweit der Ankerplatz und die Windverhältnisse es zulassen, wird das Abendessen öfter auch auf dem Sonnendeck serviert. Es ist traumhaft unter dem Sternenhimmel des Orients bei Kerzenlicht und dezenter Hintergrundmusik das Dinner zu genießen, mal mit Blick auf den Leuchtturm des Big Brother oder dem von Daedalus… Die Steak – Dinner sind immer ein besonderes Highlight mit ausgezeichneter Fleischqualität und Zubereitung nach Gusto des Gastes stets auf den Punkt.
Ob Frühstück – natürlich mit Eiervariationen nach Gästewunsch, Wurst, Schinken und Käsespezialitäten – ob Mittagessen, Nachmittagssnack oder Abendessen, jede Mahlzeit ist ein Genuss, den man sich aus einer Vielfalt von Angeboten (Mittag- und Abendessen drei Hauptgerichte) selbst zusammenstellt. Die Nachtischkreationen des Abendessens sind leckere Überraschungen der Küche, die am Tisch serviert werden. 
Mehr Details verrate ich nicht, außer, dass auch bei 4 Tauchgängen am Tag in zwei Wochen deutliche Spuren auf den Hüften zurückbleiben.

Bei so vielen positiven Eindrücken möchte man die MY Blue gar nicht verlassen. Außer vielleicht zum Tauchen. Was soll ich sagen, eventuell ist mein Statement für Sie hilfreich bei der Einschätzung der Tauchcrew und den angefahrenen Tauchplätzen der MY Blue. Wer mich kennt, der weiß, dass ein Early Morning Dive ohne wirklichen Anlass für mich ein „K O Kriterium“ für den Steward ist, der an die Kabinentür klopft. Auf der MY Blue wurde ich zum Bettflüchtling, nicht, weil die Liegestatt unbequem gewesen wäre, die Anlässe schon vor dem Frühstück mit meiner Buddy abzutauchen, waren von den ausgezeichneten Divespots diktiert. Hier sind Tauchgänge auf nüchternen Magen kein Auftrag zielloser Dynamik, nur um bis zu 4 Mal am Tag die Wellen über dem Kopf zusammenschlagen zu lassen.

Technisch ist man auf der MY Blue wirklich zielorientiert, das heißt, wer ausgebildet und interessiert ist, bekommt maßgemixtes Nitrox für den anstehenden Tauchgang. Hier gibt es kein dröges Luft oder 32%-er. Das ist außerordentlich professioneller Service. Stageflaschen für die Deko stehen auch zur Verfügung, einzig das Rigging und den Regler bringt man selber mit. Mit EAN 50 zu dekomprimieren ist also kein Problem. Bei speziell ausgeschriebenen Safaris werden technische Taucher - OC oder Rebreather - auch mit Helium bedient. Vorab gebucht stehen auch Scooter des Labels Bonex für die Tauchgäste zur Verfügung.  Als weiteres Tauchspecial bietet OMNEIA Apnoesafaris unter Anleitung von führenden Freitauch- und Yogalehrern an. Die MY Blue ist daher ein idealer Ausgangspunkt für alle denkbaren Tauchaktivitäten.

Die Crew vom Tauchdeck ist aufmerksam und hilfsbereit. Man hat auch hier gute Arbeit geleistet und die Jungs entsprechend ausgebildet. Sie wissen, wo sie hinlangen müssen und sehen, wann ein Gast eine helfende Hand benötigt. Selbst das Einsteigen in eines der beiden modernen Zodiacs mit Fahrstand und 85 PS Motor vom Tauchdeck aus, gestaltet die Crew so sicher, wie ich es nur selten erlebt habe. Der Kapitän versucht natürlich immer so komfortabel wie möglich an den Tauchplätzen fest zu machen, dass man direkt von der MY Blue springen kann, doch das ist nicht überall möglich. Aber wie selbst erlebt, ist der Transfer mit dem Zodiac wirklich angenehm und dank der kraftvollen Motoren nur von kurzer Dauer. Aber der Kapitän hat auch seinen eigenen Komfortstatus, so ließ er es sich nicht nehmen, die Taucher am Yolanda Reef mit der MY Blue direkt wieder an Bord zu nehmen, die Zodiacs dienten nur als Eskorte.

Monika, Mikel und Samir sind ausgebildete Tauchlehrer. Auf der Safari waren sie uns ausgezeichnete Guides. Die meisten Tauchgänge machten meine Buddy und ich mit Mikel, den ich bereits auf einer Safari an den Brothers drei Jahre zuvor schätzen lernte. Jeden Tauchplatz, jedes Wrack kennt er wie seine Hosentasche. Er brachte uns zu den schönsten Motiven. Seine umsichtige, ruhige und dennoch begeisternde Art machte jeden gemeinsamen Tauchgang zu einem Highlight.

Mit der MY Blue erreichen Sie je nach angebotener Route die schönster Tauchziele im Roten Meer. Die von uns begleitete zweiwöchige Safari unter dem Motto Wracks und Steilwände bot täglich und mit jedem Tauchgang wirkliche Höhepunkte.

Tauchplätze in der Reihenfolge der Safari

Wrack Dunraven
Gordonsreef (Nachttauchgang)
Thomas Reef (mehrere Tauchplätze)
Jackson Reef (mehrere Tauchplätze)
Shark Reef – Jolanda (zwei Tauchgänge)
Thistlegorm (Tag- und Nachttauchgänge)
Shag Rock – Wrack Sara H. Kingston
Gobal Soghair – Leichter Wrack (Tag und Nachttauchgang)
Wrack Rosalie Moller (zwei Tauchgänge)
Brothers - Little Brother Fuchshaie
Brothers – Big Brother – Wrack Numidia
Brothers – Big Brother – Wrack Aida
Landgang Big Brother mit Leuchtturm
Daedalus (8 Tauchgänge mit Hammerhaien)
Daedalus Landgang mit Leuchtturm
Elphinstone
Panoramariff
Ras Disha

Ausführliche Beschreibungen zu den Tauchplätzen im Reiseangebot von OMNEIA: www.omneia.de/tauchplaetze

 

Fazit

Nun habe ich schon eine Reihe von Safaris im Roten Meer dokumentiert, auf stets hochwertigen Yachten. Die MY Blue verkörpert erstmals eine ganz neue Generation von unaufdringlichem,  legeren Luxus. Die Weitläufigkeit des Schiffs, überall sich ungestört zurückziehen zu können, möchte man einfach für sich diesen Traum um sich genießen, ist einmalig. Das hochwertige Ambiente im Innen- und Außenbereich, liebevoll gestaltete Details (Monika`s Handschrift), allen Gästen zur Verfügung stehende modernste Technik von WLAN bis Audioperformance machen die MY Blue zur führenden Safariyacht im Roten Meer.


Fakten

Schiff: MY Blue
Heimathafen: Hurghada, Rotes Meer
Baujahr: 2015
In Dienst gestellt: 2016
Länge: 43 Meter
Breite: 9 Meter
Motoren: 2x MAN V12 1100hp@2100hp
Generatoren: 2x Perkens 150 KW, 1x Perkens 80 KW
Kompressoren: 2x Bauer K15 / 900, 220 und 300 bar
Nitrox NRC Membrane Air Pro 15
Tec Booster
Tanks: 12l Alu, Voranmeldung / Aufpreis 15 l Stahl
Scooter: 2 Bonex Ecos
Tauchsicherheit: ENOS System
Kabinen: 4x Oberdeck, 1x Suite Hauptdeck, 7x Unterdeck
Gäste max: 24

 

Buchung www.omneia.de




 

 

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