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Oceanic Tauchcomputer OCS © UWW

Oceanic OCS

Oceanic OCS

Oceanic OCS

Oceanic Tauchcomputer OCS © UWW

Oceanic OCS

Oceanic OCS

Oceanic Tauchcomputer OCS © UWW

Oceanic OCS

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Leistungsfähige Tauchcomputer im Uhrenformat werden immer beliebter. Oceanic hat auf diesen Trend nicht nur reagiert, sondern schickes Design in unterschiedlichen Farben und ein einzigartiges Funktionsspektrum im OCS vereint. Damit hat zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Armbandrechner für den täglichen Gebrauch eine Führungsposition in dieser Klasse übernommen.

Schick kommt der OCS daher und besonders gefällt die ganz in Weiß gestaltete Variante. Farbmuffel bekommen ihn auch schwarz / grau. Mit gelben, roten oder blauen Einsätzen im Armband und am Displayrand kann man zurückhaltend Farbe bekennen.
Sport-, Apnoe und Tech – Tauchgänge sind mit dem Rechner machbar, ein mit vielfältigen Funktionen ausgestatteter Kompass unterstützt die Navigation über und unter Wasser. Mit Dekoberechnung liegt die maximale Einsatztiefe bei 100 Metern, als reiner Tauchzeit / Tiefenmesser oder im Apnoemodus bei 200 Metern. Nitrox wird bis 100% Sauerstoff und mit bis zu drei Gasmischungen gerechnet. Gaswechsel werden angezeigt und je nach Vorwahl beim Abstieg oder Aufstieg entsprechend bestätigt wirksam.
Neben der Möglichkeit unterschiedliche Sättigungslevel (konservativ, standard) vorzugeben, kann zudem zwischen zwei Dekorechenmodellen gewählt werden. Die so genannte Dual Algorithm™ Technologie, einzigartig bei Oceanic – Computern, bietet den Pelagic DSAT Algorithmus oder den Pelagic Z+  Algorithmus zur Tauchgangberechnung an. Zum einen kann man selbst entscheiden, ob man von vorn herein mit der in Zusammenarbeit mit PADI entwickelten Tabelle tauchen möchte oder mit der gerade gegenüber Wiederholungs-, Kaltwasser oder Bergesstauchgängen konservativer ausgelegten Pelagic Z+ (nach Bühlmann ZHL-16C). Ein weiterer Vorteil der Wahlmöglichkeit ist die Anpassung an die Computer der Tauchpartner, sodass bei gleichen Tauchprofilen auch identische Austauchzeiten angezeigt werden.  
Einzigartig bei den modernen Oceanic – Computern ist der gemeinsame Zugriff des Tauch- wie des Apnoemodus auf den Sättigungsspeicher. Das ermöglicht Geräte- und Freitauchgänge an einem Tag zu kombinieren, auch wenn die Freitauchlehrbücher nach einem Gerätetauchgang Apnoeabstiege zu machen, untersagen. Aber übertreiben sollte man hier dennoch nicht. 
Das Display des OCS ist im mittleren Bereich als Punkt – Matrix ausgeführt, hier werden Buchstaben, Zahlen und Piktogramme bestens ablesbar generiert. Trotz der kleineren Anzeigenfläche gegenüber Armbandmodellen, die exklusiv für den Taucheinsatz verwendet werden, sind alle Anzeigen groß und übersichtlich angeordnet. Die wichtigsten Daten sind im Hauptbildschirm vereint, in Unterbildschirmen finden sich ergänzende Informationen, die durch Tastendruck abgerufen werden.
Über 4 Tasten kommuniziert man mit dem OCS. Drei sind der Bewegung durch die Menüs, der Auswahl von Menüpunkten und dem Setzen von Daten vorbehalten, eine Taste aktiviert die Displaybeleuchtung. Da man sich bei der Auswahl vor und zurück bewegen kann, manövriert man unkompliziert durch die Einstellungsebenen. Leider spricht auch dieser Tauchcomputer nur Englisch mit entsprechenden Abkürzungen mit dem Anwender, was die zur Hilfenahme der Anleitung erforderlich macht, denn so manches erklärt sich – gerade bei den Abkürzungen – nicht von selbst.
Bei Wasserkontakt und einer Tiefe von 1,5 Metern aktiviert sich der OCS selbst, mit einer Batterie werden dann bis zu 300 Tauchstunden gerechnet. Die Höhenanpassung erfolgt ebenso automatisch und die Anpassung der Dekoberechnung erfolgt bis 4270 Meter Höhe.
In Schritten von 2 bis 30 Sekunden wird je nach Einstellung das Tiefenprofil ins Logbuch geschrieben, Apnoeabstiege werden in Sekundenschritten festgehalten. Im Logbuch werden 24 Tauchgänge abgelegt. Um keine Logbucheinträge zu verlieren, sollte man auf längere Tauchreisen das optional erhältliche Interface zur Verbindung des OCS mit einem Notebook oder PC mitnehmen. In Zusammenarbeit mit der Oceanic – Logbuchsoftware kann jeder Tauchgang ausführlich dokumentiert oder der Tauchcomputer konfiguriert werden. Auf diesem Weg kann zudem ein Firmware – Update ausgeführt werden, was den OCS stets auf dem neuesten Stand hält und gegebenenfalls auch neue Funktionen bieten kann.
Den OCS als Uhr, Wecker (Alarmclock) oder Chronometer täglich am Arm zu tragen, gefällt. Das Datum wird mit Wochentag angezeigt, man kann den Kompass nutzen und die Temperatur anzeigen lassen.  

Praxis

Mit der beigefügten Armbandverlängerung ist der OCS auch bei Verwendung eines Trockentauchanzugs tauchfit. Ein Neugerät muss man zunächst jedoch aus einer werkseitig eingestellten Tiefschlafphase holen, die die Batterie so lange schonen soll, dass ein jungfräuliches Gerät bis zu 7 Jahre im Regal des Händlers liegen könnte, was aber kaum passieren dürfte.
Um die Grundeinstellungen wie Datum und Uhrzeit vorzunehmen, genügt ein flüchtiger Blick in die Anleitung. Für den Feinschliff braucht es dann hier und dort doch eine nähere Auseinandersetzung um Gase, Alarme usw. festzulegen. Selbst der Kompass ist recht komplex und um diesen wirklich zu nutzen, muss man sich etwas Zeit nehmen.
Die Anzeigen während des Tauchgangs sind klar und unmissverständlich abzulesen. Balkendiagramme für Stickstoff- bzw. Sauerstoffsättigung machen wie stets bei Oceanic – Computern diese Daten schnell wahrnehmbar. Die Displaybeleuchtung ist deutlich wirksam.
Auch mit dicken Handschuhen lassen sich die Drucktasten am OCS gut bedienen.       
Immer am Arm, hat man die Anzeige der Restsättigung und des Flugverbots immer in Sicht.

Fazit

Der OCS ist äußerst funktionell und für die Gestaltung von Geräte- und Apnoetauchgängen bestens konzipiert. Es sind keine erkennbaren Kompromisse eingegangen worden, wie sie bei Tauchcomputern dieser kompakten Baugröße von Wettbewerbsmodellen eingegangen werden.
Die Anleitung hätte noch Optimierungsbedarf.

Fakten

Hersteller: Oceanic
Typ: OCS
Armbandcomputer im Uhrenformat
Modi: Gerätetauchen, Nitroxtauchen, Tiefenmesser/Uhr, Apnoe, Kompass
Algorithmus: Bühlmann ZHL-16c basierend PZ+ PADI RDP
Uhr: Tageszeit, Datum, Chronometer, Alarme
Tiefe: Gerätetauchen 100 Meter, Gauge / Apnoe 200 Meter
Gase: 3 – Hauptgas bis 50% 02, Dekogase bis 100% 02
Logbuch: Gerätetauchen bis 24 Tg, Apnoe bis 99 Abstiege
Bergsee: Automatische Höhenanpassung von 916 bis 4270 Meter
Batterie: 1 Jahr oder 300 Tauchstunden
Apnoemodus: Tiefenanzeige, Stoppuhr, Countdown, Zeit- und Tiefenalarme, Tiefenprofil in 1-Sekunden Schritten
Beleuchtung: Ja
Temperaturanzeige: Ja
PC-Verbindung: Interface optional
Farben: weiß, schwarz/grau, schwarz/rot, schwarz/gelb, schwarz/blau
Preis: uvb.: € 468,-


www.oceanicworldwide.com/eu/

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