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Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach  - Freitauchen mit Christian Redl © UWW

Monte Mare Rheinbach  Tauchshop © UWW

Monte Mare Rheinbach © UWW

Monte Mare Rheinbach  Erdsauna © UWW

In der Nähe von Köln steht seit März 2002 die beeindruckende Anlage des Monte Mare Rheinbach. In Taucherkreisen ist dieses Bad in erster Linie als Indoor – Tauchzentrum bekannt. Doch das 10 Meter tiefe Becken mit allerlei Attraktionen ist nur ein kleiner Teil der Wellness- Sport- und Entspannungsangebote, die einen Tag dort verbracht zum gelungenen Kurzurlaub werden lassen.

Ein wenig neidisch kann man als Münchner schon werden. Mal eben bei schlechtem Wetter oder wenn die Seen zugefroren sind im Monte Mare abzutauchen, bleibt eher jenen vorbehalten, die keine so weite Anfahrt haben wie wir. Um das Wochenende bestmöglich zu nutzen, flogen wir nach Köln und erreichen die Anlage kurz vor Öffnung um 10:00 Uhr morgens. Neben den Gästen, die die Sauna- und Wellnessangebote nutzen wollen, sind bereits viele Taucher auszumachen, die geschäftig ihre schwarzen Kunststoffwannen zum Eingang tragen.
Die nächsten zwei Tage wird uns Kerstin Weiland, die Leiterin des Monte Mare in Rheinbach, betreuen. Heute wird ein betriebsamer Tag werden, wie sie meint, es haben sich gut 120 Taucher angemeldet, private Gruppen wie auch Tauchschulen. Diese Menge lastet die Halle voll aus und im Verleih der gut ausgestatteten Basis wird das Blei knapp.
Innerhalb kurzer Zeit ist die Tauchhalle belegt, stehen die Equipmentwannen dicht an dicht entlang des Beckens. Die Mitarbeiter der Basis haben alle Hände voll zu tun, die im Eintrittspreis non limit enthaltenen 10 – Liter Stahlflaschen zu füllen. Leer gegen voll, fliegender Wechsel, jeder bedient sich selber, es gibt kein Anstehen, irgendwie läuft alles ganz entspannt. „Das ist am Wochenende immer so, die Taucher wollen so schnell wie möglich ins Wasser. Wenn ihr tauchen wollt, dann wartet bis etwa 13:30 Uhr, dann wird es ruhiger. Wir können die Zeit aber nutzen, die ganze Anlage anzusehen.“ Mit diesen Worten bringt uns Kerstin Weiland auf den Weg.
Parallel zur Tauchhalle liegt das 25 – Meter Sportbecken, in dem Schwimmer ihre Bahnen ziehen. Am Wochenende ist eine Bahn für`s Schnuppertauchen reserviert. Alle Ausbildungsaktivitäten werden hier von PADI betreut, vom Freitauchen bis zum Divemaster.
Entlang der Selbstbedienungsgastronomie mit Angeboten, die auch Kids Freude auf dem Teller bereiten, geht’s zum Indoor – Wellenbecken und weiter zum Wasserparadies für die Kleinen.   
Whirlpools und Sprudelbecken ergänzen die Relaxangebote.
Die Innenarchitektur setzt moderne Akzente bei den Deckenkonstruktionen, warme Sandfarben bestimmen die mediterran anmutenden Steinböden und Wandverkleidungen. Ein Hauch von Orient trennt die Wasserwelt vom weitläufigen Wellnessbereich.
Es sind nur ein paar Schritte, dann taucht man in die gelassene Ruhe der Wohlfühloase ein, als sei man selbst Teil eines Märchens aus 1000 und einer Nacht. Vom a la Carte – Saunarestaurant erreicht man 12 unterschiedliche Saunabereiche mit Temperaturen von 37°C bis zu 100°C bei Luftfeuchten von 10% bis 50%. Licht, Düfte und entspannende, leise Hintergrundmusik sind genial aufeinander abgestimmt, so dass der Alltag rasch verblasst. Um den Wellness – Gästen Abwechslung zu bieten, werden in den Saunen wöchentlich wechselnde Themen aufgegriffen, so steht Spanien heute als Pate für Duftnoten und Aufgussaromen.  
In der Oase der Sinne erwarten Sie kuschelige Ruhe- und Schlafräume sowie Erlebnisduschen. Das  WellnessHaus bietet auf über 1.000 m² und zwei Etagen Wohlfühl-Atmosphäre pur, nachdem Sie sich in den Dampfbädern oder Saunen erfrischt haben. Sie werden es nicht schaffen, an einem Tag alle Angebote wahrnehmen zu können, man hat die Wahl zwischen Maurischem Schlammbad, Aromazisterne, Laconium, Kräuterbad, Brechelbad, Dampfbad, Aufguss-Sauna, Niedertemperatur-Sauna, Mentalsauna, Gartensauna, Teichsauna und Erdsauna. Die drei letztgenannten Saunen sind vom Haupthaus durch eine malerische Gartenlandschaft mit künstlichem Bach getrennt. Rasul- oder Thalasso-Zermeonien können gebucht werden, sowie unterschiedliche Massagen.
Das vom eigenen Architektenteam des Monte Mare Unternehmens aufwändig und harmonisch gestalteten Räume bilden feinsten arabischen Stil ab, eine perfekte Illusion.
Für die Sommersaison gibt es noch eine große Freibadeanlage mit 50 – Meter Becken, Sprungtürmen, Kinderwasserwelten, Rutschen und spacigen Röhren.
Der Rundgang mit Kerstin Weiland hat uns angenehm überrascht, nicht nur, weil wir uns nun ein Bild über die wahre Dimension des Monte Mare in Rheinbach machen konnten, es ist auch die Sauberkeit, die Gepflegtheit der Anlage, die Freundlichkeit aller Mitarbeiter was beeindruckt.
Wir haben noch etwas Zeit, bis der Run aufs Tauchbecken nachlassen wird. So bleiben wir zum Lunch im Saunarestaurant, in dem es bis 12:00 Uhr sogar noch das reichhaltige Frühstücksbuffet gibt. Auf der Karte finden sich Angebote von der fitnessorientierten Ernährung bis zum Deftigen lokaler Küche.

Um das Tauchgepäck im Flugzeug so klein wie möglich zu halten, haben wir nur die eigenen Regler, Computer, Anzüge und Masken mitgenommen. Alles andere bekommen wir in der gut sortierten und mit MARES – Produkten ausgestatten Basis. Auch der Shop präsentiert sich exklusiv mit Tauchausrüstung von MARES dazu Fashion von iQ. Mit Flossen, Jackets und Blei ergänzen wir unsere Ausrüstung, dann können wir uns endlich „abkühlen“. Das Klima im Indoorbereich ähnelt mit 31° C Lufttemperatur und entsprechender Luftfeuchtigkeit dem der Malediven, das Wasser hat 28°C. Trotzdem ziehen wir Tropenoveralls aus 2,5 Millimeter Neopren an und dazu noch fürs Model den gelben Lycraüberzieher, den MARES für Fotografen konzipiert hat.
Der Einstieg ins Tauchbecken ist bequem, durch das schräge Glasdach der Halle scheint nun sogar die Sonne. Im Flachbereich haben sich einige Gruppen von Tauchschulen verteilt, so dass wir uns hier nur kurz zum Anlegen der Masken und Flossen aufhalten. Dann geht es in die Unterwasserwelt des Monte Mare. Piratenschätze werden von einer weißen Statue bewacht, Grotten locken Taucher in ihr mystisches Halbdunkel, senkrechte Röhren können durchtaucht werden und verwandeln sich dann und wann zu sprudelnden Vulkanen. Ein hübsches Fotomotiv ist eine gelbe, gewundene Röhre, die etwas Höhlenfeeling vermittelt. Natürlich darf ein stilisiertes Wrack nicht fehlen, dessen Reste schräg an der Beckenwand anliegen, darüber das große Plakat mit dem Hinweis auf das MARES – Testcenter, zu dem das Monte Mare jüngst geworden ist.
Recht gelungen ist die Attrappe eines juvenilen Weißen Haies, die man geschickt fotografiert fast wie echt wirken lassen kann. Spaß haben drei Kids, die durch ein großes rundes Fenster von außen ins Becken schauen und mit meinem Buddy durch die Scheibe Kontakt aufnehmen können.
Nach 80 Minuten sind noch 30 bar in der 10 Liter Flasche und es wird langsam etwas kühl auf der Haut. Mit etlichen Bilddateien auf dem Chip geht’s wieder „an Land“. Morgen sind wir wieder im Wasser, diesmal aber freitauchend und unter Anleitung. Positiver Nebeneffekt, so kommen wir nicht Verlegenheit ein Flugverbot unserer Computer etwas großzügig behandeln zu müssen, heute müssten wir 11 Stunden warten, bis es ab in die Wolken gehen dürfte.

Christian Redl, Profi – Freitaucher und Apnoe-Promoter von MARES hat am Sonntag einen kleinen Workshop mit uns im Monte Mare. Die Einführung in Atemtechnik und Physiologie des Freitauchens haben wir in einem Ruheraum der Wohlfühloase. Das Ambiente passt zum Thema.
Die Praxis wird zweigeteilt, Übungen zum Luftanhalten werden im Sportbecken gemacht, das Tieftauchen – natürlich im 10 Meter tiefen Tauchbecken. Bis dato hatte ich mir noch keine Gedanken darüber gemacht, ob ich denn auf Anhieb die 10 Meter erreichen würde, doch nach der guten Vorbereitung von Christian Redl ist das dann kein Thema mehr und mit viel Spaß tauche ich nun dort, wo ich gestern noch eine Pressluftflasche auf dem Rücken hatte. Die Unterwasserszenerie, die nichts mit Kacheln zählen zu tun hat, lädt ein, auf diese einfache Art und Weise erkundet zu werden. Nett ist es, den Tauchern der Grundkurse in die Maske zu schauen, denn so richtig entspannt scheint da kaum einer zu sein, trotz Luft ohne Ende und Atemtechnik ohne Vereisungsgefahr. Vielleicht sollten sie doch erst einmal einen Freitauch – Workshop besuchen….. Die Bedingungen hierfür sind im Monte Mare einfach ideal.

Mit Besprechungen im Saunarestaurant, dessen Atmosphäre auch dafür bestens geeignet ist, findet unser Aufenthalt sein Ende. Der Transfer zum Flugplatz Köln / Bonn dauert eine halbe Stunde und erfreulicherweise gibt es keinen Stau.
Wenn man es genau überlegt, könnte man tatsächlich ein paar Tage im Monte Mare Rheinbach verbringen, ohne, dass es langweilig werden würde. Als Kooperationspartner bietet das Hotel Nord für Gäste des Monte Mare speziell vergünstigte Zimmerpreise.
Möchten Sie im vollendeten Stil eines Monte Mare Sauna und Wellness genießen, so haben Sie an zurzeit 11 Standorten in Deutschland – neben Rheinbach – auch in Andernach, Bedburg, Kaiserslautern, Kreuzau, Obertshausen, Oer-Erkenschwick, Rengsdorf, Reichshof-Eckenhagen, Schliersee und Tegernsee dazu Gelegenheit.

           
www.monte-mare.de
www.monte-mare.de/de/indoortauchzentrum.html  

Mares - Event im Monte Mare Rheinbach

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