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by Ilka Weber 12.07

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Kinderbetreuung  © UWW Ilka Weber

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>ORCA Diving Staff © UWW Ilka Weber

Volker Clausen © UWW Ilka Weber

Wolfgang Zednik © UWW Ilka Weber

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Festmal an Bord © UWW Ilka Weber

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Die dominierenden Farben Ägyptens sind türkisblau und ein warmes, rötliches beige. Ägypten leuchtet mit seinen Farben den noch im Flugzeug sitzenden Besuchern entgegen. Einzig das Niltal zeigt ein sattes Grün, das man vor dem Anflug auf Hurghada quert. Kurz vor der Landung wechselt das Farbenspiel mit künstlichem Blau vieler in den Sand gebauter Hotelpools, grellen Farben teils abenteuerlicher Hotelarchitekturen. Man könnte meinen, Hurghada´s Resorts buhlen um Kundschaft wie Pfaue um ein Weibchen. Dennoch, während des knapp einstündigen Transfers mit dem Auto Richtung Süden nach Safaga wird deutlich, die Farben Ägyptens sind türkisblau mit einem warmen, rötlichen beige...

Umso erstaunlicher ist es, betritt man die seid 16 Jahren bestehende und behaglich wirkende Hotelanlage des „Lotus Bay“ **** in Safaga. Das Farbenspiel hier ist nicht künstlich erzeugt durch kitschig bunte Zinnen, riesige Reklametafeln oder grellbunte Wandbemalungen, vielmehr findet der Besucher sich in einem kleinen Garten Eden wieder. Überall zwitschert und gurrt es, es duftet nach Blumen und Kräutern und bei all dem Grün mag man vergessen, dass man inmitten einer Hotelanlage mit immerhin 220 Zwei- und Dreibettzimmern und 4 Suiten steht. Das Hotel im maurischen Stil, mit viel Liebe zum Detail, liegt direkt am flachabfallenden Strand. Zweistöckige Reihenbungalows verteilen sich auf einem weitläufigen, gepflegten Gartenareal. Im Haupthaus befindet sich die Rezeption mit eleganter Lobby, zwei Restaurants, die Filiale einer Ägyptischen Bank, ein Geldautomat, der Tresorraum, in dem jeder Gast ein Schließfach kostenfrei für die Zeit des Aufenthalts nutzen kann.
Zum genialen Abhängen oder Sporteln bietet man den Gästen einen elegant gestalteten Pool mit Sonnenterasse und Whirlpool, einen Fitnessraum, Billiard, einen Tennis-Court mit Flutlichtanlage, ein Internetcafe, Surf-, Schnorchel- sowie zwei Tauchschulen. Nicht zu vergessen sei die urgemütliche Shisha-Bar direkt am Strand, für den romantisch ausklingenden Abend. Unter freiem Himmel räkelt man sich auf gepolsterten Bänken, die Sterne glitzern und im Monatsverlauf wechselnd begleitet der Mond das Spektakel der Sinne, das vom sacht anbrandenden Meer untermalt wird. 
Und sollte es doch einmal eine Panne im ansonsten wohl angerichteten Urlaubs-Potpourri geben, befindet sich auf dem Gelände eine kleine Arztpraxis und direkt in der Nachbarschaft zwei Apotheken. Am Strand gibt es mit Windfängen abgeschattete Strandliegen und Schirme im Überfluss, Sie können also getrost den Wecker während des Urlaubs ruhen lassen, morgendliche Handtuchwettrennen nach Art von Mallorca sind hier nicht nötig.
Die geräumigen Zimmer sind modern eingerichtet und verfügen über ein Bad, Klimaanlage, Terrasse oder Balkon, Kühlschrank, Sat-TV und Telefon. Die Suiten mit einem zusätzlichen Zimmer sind optimal für Familien geeignet. Kinderbetreuung wird über das Hotel von 8:00 bis 16:00 Uhr angeboten. Sollte dies für einen Ausflug einmal nicht ausreichen, lässt sich sicher mit dem familiär orientierten Management reden.
Die Verpflegung (Halbpension) vom Büfett ist abwechslungsreich und reichhaltig, das Nachspeisenbüfett abends ein vehementer Angriff auf so manche Taucherhüfte.

Tauchbasis Orca Diving

Die von Volker Clausen gegründete und mittlerweile seid 12 Jahren bestehende Tauchbasis Orca Diving unter der Leitung von Wolfgang Zednik erfreut sich hauptsächlich des Besuchs von „Wiederholungstätern“, Stammgästen, die regelmäßig bei Orca Diving abtauchen. Dies hat vielschichtige Ursachen. Hinterfragt, waren eindeutig die häufigsten Grunde: Das familiäre Ambiente der Basis Orca Diving bzw. der Hotels Orca Village und Lotus Bay, das gute Essen in diesen Häusern und den Bordküchen der Tagesboote, die erlesenen, sehenswerten Tauchziele, als Standard gepflegte Stahlflaschen, so dass keine Umgewöhnung an die Eigenheiten von Alutanks vonnöten sind.
Auch der hohe Sicherheitsstandard der Basis war ein oft genannter Anlass; Check Dives, vernünftige Tauchgruppeneinteilungen, oft neuwertige Leihausrüstungen in ordentlichem Zustand, in Reih und Glied auf Regalen und Ständern gelagert, gehören zur Tagesordnung von Orca Diving. Da Orca Diving sich auch intensiv mit dem technischem Tauchen beschäftigt, sind die Bauer – Kompressoren und Mischgasfüllanlagen auf höchstem technischen Niveau, die Nitrox - Membranfüllanlage gehört zur Standardausstattung.
Maximal können etwa 220 Tauchgänge täglich von der Basis betreut werden, größere Gruppen sind also ebenfalls herzlich willkommen. Mit 14 Staff - Mitarbeitern und zusätzlichen Crews auf 4 eigenen Tagesbooten (Orca1, Alia1 und 3 und der Amira Star) und bei Bedarf zusätzlich zu charternden Booten und 8 Guides ist so eine gute Rundum - Betreuung selbst von frischgebackenen und noch unsicheren Tauchern gegeben. Wer noch kein Brevet besitzt, kann diesen vor Ort entspannt in der anregenden Kulisse des Roten Meeres machen. Brevetierungen sind nach den Standards von PADI, CMAS, VDST und IANTD (Technisches Tauchen und Rebreather) möglich. Wer in den Hotels der unmittelbaren Nachbarschaft (Orca Village und Lotus Bay) kein freies Zimmer mehr bekommen konnte, wird per kostenlosem Shuttle der Basis von einem der umliegenden Hotels in Safaga abgeholt.

Volker Clausen

Volker Clausen, Jahrgang 1952, kann man durchaus als taucherisches Urgestein bezeichnen, wenngleich er selbst sich nicht gern derart in den Vordergrund spielen möchte. 1972 begann er mit diesem schönen Hobby, 1983 wurde er Tauchlehrer und bereits 1986 eröffnete er in der Türkei die erste Tauchbasis und legte hiermit quasi den Grundstein für Orca. Im Jahr darauf folgte eine Basis in Cas. Mittlerweile gesellten sich handverlesene Destinationen in Dahab, El Gouna, Soma Bay, Hamata und eben Safaga hinzu. 1991 gründete er das Tauchreiseunternehmen Orca.

Wolfgang Zednik

Wolfgang Zednik, 39, Basenleiter mit dem Herz am rechten Fleck, ist seit 1999 in Safaga, seit 2001 bei Orca Diving. Er begann 1993 mit dem Tauchen und entschied 1997, sein Hobby als Tauchlehrer zum Beruf zu machen. Mittlerweile instruiert der PADI und CMAS ** Tauchlehrer auch auf offenen und geschlossenen Kreislaufgeräten und brevetiert nach IANTD Trimixtaucher.

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