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Cool: Der neue Anzug (Boot 2001)

by Michaela und Florian Jankowsky 1.01

Am Mittwoch, dem 24.1. 2001 besuchten mein Vater und ich die "Boot" in Düsseldorf. Das Ganze begann jedoch erst einmal mit einer ziemlich anstrengenden Fahrt im Reisebus. Wir mussten nämlich am Dienstag Abend von Berlin um 23:30 Uhr aufbrechen, um dann nach einer sehr schlaflosen Nacht am Morgen die Messehallen zu erreichen.

Dort warteten wir noch etwa 2 Std., bis wir endlich in die Ausstellerhallen durften. Unser Weg führte uns natürlich sofort in die Tauchsporthalle. Besonders, weil ich ja auf der Suche nach einem neuen, halbtrockenen Tauchanzug war. Im ersten Stand, der solche anbot, probierte ich dann auch gleich 3 Modelle an, die jedoch alle, jeder auf seine Weise, nicht passten. Als nächstes statteten wir "Grupi" einen Besuch ab, wo ich zwei wirklich coole Anzüge entdeckte, leider zu groß! Dann war ein Anzug an der Reihe, dessen Reißverschluss quer über den Rücken, von einer Schulter zur anderen verlief, das heißt, dass man den oberen Teil über den Kopf ausziehen muss, was sich als fast unmöglich erwies, nachdem wir festgestellt hatten, dass der Anzug an sich etwas zu weit war. Wir brauchten, einige Minuten, bis wir es geschafft hatten, den engen Halsausschnitt über meinen Kopf zu ziehen!

Nach dieser Tortur fand ich dann endlich DEN ANZUG, der gut passte, warm war und auch noch cool aussah. Ein schwarzer Scubapro "TEK" zu einem wirklich lässigen Messepreis. Ich war superhappy, als wir ihn gekauft hatte, erst Recht, weil das anstrengende An- und Ausziehen jetzt endlich ein Ende hatte.

Nun hatten wir auch Zeit für eine kleine Mittagspause am Tauchturm, in dem ein paar Jugendliche herumtauchten. Um die große Videowand an der benachbarten Bühne immer mit frischen Bildern zu versorgen, schwamm auch eine kleine ferngesteuerte Kamera im Becken, die bei meinem Vater natürlich große Begeisterung fand. Später konnte er sie sogar einmal selbst ausprobieren. Ich machte mich lieber auf den Weg durch die anderen Hallen, vorbei an riesigen Motoryachten (*schwärm*), kleineren Segelbooten und allerlei Zubehör bis ich schließlich in der Aktionshalle landete und mir die niedlichen Wakeboarder ansah, die ein langes, flaches Becken zur Verfügung hatten um etwas vorzuführen und interessierten Besuchern bei den ersten Versuchen, Wasserski zu fahren, zu helfen. Als ich mich dann wieder mit meinem Vater traf, hatten wir noch etwas Zeit um herumzustöbern, einen Schnorchel zu kaufen, unsere "Stammtauchbasis" aus Ibiza-San Miguel zu besuchen, und um mir eine neue Maske auszusuchen. Die Wahl fiel auf die "Sphera" von Aqualung, von der ich schon im Internet (UnterWasserWelt) gelesen hatte. In schwarz-silber passt sie auch noch perfekt zu meinem restlichen Outfit (Badeanzug, Schnorchel, Flossen in Schwarz mit Silberschrift).
 
Natürlich machten wir auch einen Abstecher zum Stand der "UnterWasserwelt" und Michael Goldschmidt, doch hatten wir leider kaum Zeit für eine Unterhaltung, da der Tag sich dem Ende neigte und die Lautsprecher schon das Schließen der Messe verkündeten.

Mit vielen schönen Eindrücken, natürlich einigen Tüten und ziemlich erschöpft mussten wir dann wieder in den bis zum letzten Platz besetzten Bus steigen und eine weitere Nacht darin verbringen. Als wir dann um ca. 2:00 Uhr zu Hause ankamen fiel ich nur noch völlig fertig ins Bett, um am nächsten Morgen wieder in die Schule gehen zu "dürfen". Oh happy Day!

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